Geschichte der APAKT

Die Arbeitsgemeinschaft für psychoanalytische Kunsttherapie, APAKT wurde 1984 von Gerlach Bommersheim, Gertraud Butzke-Bogner und Sonja Welski- Preißer in München gegründet, als eines der ersten kunsttherapeutischen Ausbildungsinstitute in Deutschland. Drei Jahre später, 1987 begann die erste Ausbildungsgruppe der APAKT in Hamburg.

Die kunsttherapeutische Methode der APAKT wurde in den Jahren zwischen 1975 und 1978 von Gerlach Bommersheim und Mitarbeitern aus dem Bereich der analytisch orientierten Gruppendynamik, der Kunstpädagogik und der freien Künste im Rahmen des “Zentrums für Kunsttherapie und Kreativitätsförderung“ entworfen und seit Gründung der APAKT in München zusammen mit G. Butzke-Bogner, S. Welski-Preisser und später mit Gisela Kaiser im Hamburger Institut weiter entwickelt worden. Wichtige Anregungen kamen aus der amerikanischen Art Therapy, vor allem von Edith Kramer; aus Europa: von Elisabeth Tomalin oder auch dem Österreichischer Kunstwissenschaftler und Psychologen Anton Ehrenzweig.

1992 war die APAKT zusammen mit anderen kunsttherapeutischen Ausbildungs-Instituten Mitbegründerin des Fachverbands DFKGT e.V. als Ort der beruflichen Identitätsbildung. 1998 richtet die APAKT die Jahresversammlung des Berufsverbandes in Hamburg zusammen mit der Regionalgruppe-Nord aus. Teilnehmer waren unter anderen die Pioniere der Kunsttherapie: Edith Kramer aus der USA, Elisabeth Tomalin aus England und aus der Schweiz Prof. Dr. med. Gaetano Benedetti.

 

 


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