Die APAKT :
»Arbeitsgemeinschaft für psychoanalytische Kunsttherapie«

Die Methode der “Psychoanalytisch orientierten Kunsttherapie” wurde in den Jahren zwischen 1975 und 1978 von Gerlach Bommersheim und Mitarbeitern aus dem Bereich der analytisch orientierten Gruppendynamik, der Kunstpädagogik und der freien Künste im Rahmen des “Zentrums für Kunsttherapie und Kreativitätsförderung” (München) entworfen und seit Gründung der APAKT (1984), wurde sie zusammen mit G. Butzke-Bogner, S. Welski-Preißer und später mit Gisela Kaiser entwickelt und erweitert. (siehe auch Geschichte der Apakt)

Die APAKT ist:

  • seit 1986 kooperatives Mitglied der DGKT
  • seit 1992 Mitglied der DFKGT (Deutscher Fachverband für
    Kunst- und Gestaltungstherapie e.V.)
  • seit 1997 Mitglied bei der EAP (European Association for Psychotherapie)
  • Die Lehrtherapeuten sind graduierte Mitglieder der DGKT und/oder der DFKGT.
  • Die APAKT Hamburg verfügt seit 1997 über das Qualitätssiegel des Deutschen Fachverbandes für Kunst- und Gestaltungstherapie DFKGT
  • Die APAKT besitzt seit 2002 das Prüfsiegel der Weiterbildung-Hamburg
    (Die Qualitätsprüfung der Weiterbildung Hamburg entspricht den Weiterbildungsgesetzen
    in anderen Bundesländern).
  • Die Lehrtherapeuten sind graduierte Mitglieder der DGKT und/oder der DFKGT.
  • Die APAKT Hamburg verfügt seit 1997 über das Qualitätssiegel des Deutschen Fachverbandes für Kunst- und Gestaltungstherapie DFKGT
  • Die APAKT besitzt seit 2002 das Prüfsiegel der Weiterbildung-Hamburg
    (Die Qualitätsprüfung der Weiterbildung Hamburg entspricht den Weiterbildungsgesetzen in anderen Bundesländern).