Offene Wochenenden der APAKT Hamburg:

Die Apakt-Hamburg bietet jedes Jahr zwei offene Wochenenden für alle Interessenten an.

  • 1.) 26. / 27.März 2011
  • 2.) 09. / 10.April 2011
Es werden Methoden der Kunsttherapie und der analytische, systemische und beratende Umgang mit ihnen im Rahmen eines Selbsterfahrungsworkshops vorgestellt.

Informationen und Voranmeldung: hier

 

Termine und Hinweise, außerhalb der APAKT Hamburg

Aktuelles von Z.a.K. e.V.

Neues Jahresprogramm

Die Z.a.K. e.V. hat ein neues Jahresprogramm rausgebracht. Informationen, Organisatorisches und Kostenübersicht können Sie hier bei uns einsehen.

Weitere Informationen >>

   

Aktuelles aus den Fachverbänden VDKT/ DFKGT u.a.

VDKT/ DFKGT

Weitere Infos, über http://www.dfkgt.de
und über http://www.vdkt.de

   

Stellenangebote und Praktika

Zur Zeit keine Angebote.

   

Tipps & Links

Ausstellungen:

" I want to see how you see"

Ausstellung der Stoschek-Sammlung in den Deichtorhallen ,HAMBURG
16.Apr.- 25.Juli.2010

Der Titel der Ausstellung „I want to see how you see“ geht auf
eine gleichnamige Arbeit von Pipilotti Rist (2003) zurück.
In der Ausstellung liegt der Schwerpunkt auf Film- und Videoarbeiten
aus der bedeutenden Sammlung von Julia Stoschek.
Begleitend werden Skulpturen (z.B. von Nandipha Mntambo),
fotografische Arbeiten (z.B. Thomas Demand, Taryn Simon, Thomas Ruff)
und Installationen von über 50 Künstlern (z.B. von Jeppe Hein) gezeigt.


Di, Mi 14 - 21 Uhr (außer an Feiertagen) Do 11 - 21 Uhr (außer an Feiertagen)
Fr, Sa, So 11 - 18 Uhr

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" Dream passage" von Bruce Nauman im Hamburger Bahnhof, BERLIN
vom 28.Mai - 10. Oktober 2010

Bruce Nauman arbeitet seit Mitte der 1960er Jahre mit unterschiedlichen Medien; sein umfangreiches Œuvre umfasst Skulpturen, Filme und Videos, Fotografien, Neonarbeiten, Grafiken, Installationen und Spracharbeiten. Ende der 1960er Jahre begann er, Korridore und Räume zu bauen, die betreten werden können. In der zentralen Halle des Museums werden einige herausragende Beispiele dieser so genannten "Erfahrungsarchitekturen" gezeigt, darunter die komplexe Arbeit "Corridor Installation (Nick Wilder Installation)" von 1970, der "Corridor with Mirror and White Lights" (1971) sowie dem "Kassel Corridor: Elliptical Space" (1972). Einen weiteren Schwerpunkt der Ausstellung bilden Arbeiten Naumans, die das Thema Gewalt behandeln.

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Neuerscheinungen / BUCH

"Fotografie und Kunsttherapie" von Anna Elisa Heine (DGPh)

Edition bildo
135 Seiten, 55 Abbildungen, 4farbig
ISBN 978-3-00-028242-3
Preis 23,80 Euro

Anna Elisa Heine hat auf der Grundlage ihrer fast 30jährigen medienkünstlerischen,pädagogischen und
therapeutischen Praxis ein auch allgemein verständliches Fachbuchüber den Einsatz von Fotografie im
kunsttherapeutischen Kontext verfasst. Es ist die erste fundierte und umfassende Publikation zu diesem
Thema in deutscher Sprache. Das Buch hat einen theoretischen und einen praktischen Teil mit zahlreichen Fallbeispielen.

„Das vorliegende Buch ist meines Erachtens eines der modernsten der Kunsttherapie, falls solche Zuschreibung erlaubt ist, weil es sich der Medien unserer Tage bedient. Es lenkt den Blick auf die vagabundierend virtuelle Welt, wie wir sie seit Sigmund Freud andeutungsweise phantasieschweifend kennen." ( Prof. Karl-Heinz Menzken)

Inhaltsverzeichnis (s. unter): Inhaltsverzeichnis PDF
Weitere Informationen: www.edition-bildo.de

Anna Elisa Heine

Scherenschnitte II

Eröffnung am 17.Juli 2010, ab 20 h

geöffnet:
Sonntag, 18. Juli 15 bis 20 Uhr
Montag, 19. Juli 18 bis 22 Uhr

Info:
In einer ersten Ausstellung, die im März dieses Jahres in den Räumen des osteuropäischen Lokals Kuchnia in Hamburg stattfand, beschäftigten sich hiesige Künstlerinnen und Künstler mit einer Technik, die im gegenwärtigen Kunstbetrieb eher unpopulär ist. Für die meisten teilnehmenden Kunstschaffenden war die Arbeit mit dem Scherenschnitt damals neu. Inspiriert unter anderem durch die polnische Tradition wollte man in der Ausstellung einen zeitgenössischen Ansatz für dieses Verfahren finden.

Im Ausstellungsraum des Frappant setzen sich am 18. und 19. Juli 2010 37 Künstler aus Hamburg, Berlin, Straßburg, Helsinki, New York und Warschau erneut assoziativ mit der Scherenschnitttechnik auseinander.

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